- dogSandy

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History > Tagebuch



Lulu



Name

Lulu

Bedeutung

Perle (swahili)

Rasse

Griffon vendéen Mix

Geschlecht

Hündin, kastriert

Geburtstag

15. Oktober 2006

Farbe

Beige, Falbfarben

Fell

Rauhaar

Grösse

33cm

Wesen

Fröhlich, zurückhaltend, einfühlsam

Katzen

Komm ich klar

Besondere Vorliebe

Ich liebe es durch die Wiesen zu springen um nach Mäusen zu suchen

Stöbertrieb

Den habe ich wie sich`s gehört für einen Jagdhund

Vertrauen

Ist mir wichtig.
Ich will mich auf mein Herrchen/Frauchen verlassen können.

 
 


18. November 2013

Lulu geht es wunderbar. Wir lieben sie über alles (und sie uns!!!!!) und besonders die Kinder sind total vernarrt in sie sodass ich mir manchmal Gedanken mache wie es dann ist wenn Lulu nicht mehr bei uns ist.
Dieser Gedanke ist dann aber schnell vergessen wenn ich sie ansehe und streichle. Schön ist es auch das sie noch nie krank war oder sonst was hatte...
Wir alle hängen enorm an sie. Meine Eltern und  Schwiegereltern lieben sie auch heiss und innig, somit haben wir nie Probleme wenn wir in die Ferien fahren.
Liebe Grüsse Sandrine

09. Januar 2011

Liebe Lulu Fans

Entschuldigt bitte die lange Funkstille, doch es war wie bei anderen vielleicht auch, eine etwas hektische Zeit.
Wie Ihr seht geht es mir wunderprächtig  und ich geniesse den Winter in vollen zügen. Ich habe sogar eine Maus durch die Schneedecke gefangen und auch gleich kurzen Prozess mit ihr gemacht.
Sandrine und ich haben vom Hundeschullehrer ein dickes Lob bekommen. Haben beide Ausweise jetzt im Sack ( oblig. SKN-Kurse).

Liebe Grüsse
Lulu und Familie

    



13. Juni 2010

Hallo Ihr Lieben
Wie Ihr auf den Fotos seht geht es mir hundeprächtig.Steht mir die neue Hundefrisur? Ihr müsst wissen dass Sandrine mit mir regelmässig zum Hundecoiffeur geht und ich auch gerne hinhalte=).
Was ich noch super gerne mache ist in den Bach zu watscheln und wenn mich die Kinder dann noch richtig anfeuern sogar bis zum Bauch!!!
Wenn das keine Neuigkeiten sind weiss ich auch nicht mehr weiter...

Herzlichste Grüsse
Lulu





05. März 2010

Besuchstag bei Lulu.

Wie habe ich mich darauf gefreut Lulu wieder zu sehen. Ja und dann war er da, der Moment des Wiedersehens. Ganz ruhig und ohne Gebell ist Lulu an der Tür erschienen. Sie hat uns angeschaut, beschnuppert und mit dem Schwanz gewedelt.
Eine stürmische Begrüssung kann man das nicht nennen. Nein, wirklich nicht.
Luli, so wird sie von der Familie liebevoll genannt, (*augenzwinkern* Nicole) weiss, wie da in der Familie alles abläuft. Sie gehört dazu.
In der Zwischenzeit ist klein Madame auch mal zu mir hingekommen und hat sich streicheln lassen. Auch ihre typische Lulu-Stellung, sich hinlegen und dem Menschen den Bauch hinstrecken, wird eingenommen.
Immer wieder Mal geht Lulu zu Roger hin und flatiert ihm. Aha, da kann man dann wieder................. Werde ich jetzt etwa eifersüchtig?
Nein, das lasse ich sein.........


02. März 2010

Liebe Leute
Mein kleiner Freund Jérôme hat sich auf dem Spielplatz das Bein gebrochen! Er hat zwar nicht mehr so arg schmerzen doch er braucht jetzt viel Trost und Liebe. Ich weiche ihm nicht von der Seite und schenke ihm meine Nähe damit er bald wieder gesund wird und er mit mir rumtoben kann. Ihr müsst wissen dass ich meine 3 Menschenkinder gaaaanz doll lieb habe und ihnen eine treue Hundefreundin bin.
Auf bald Ihr Lieben mit neuen Nachrichten


Lulu


PS: Die Sportferien waren der Hammer! Wir hatten alle mega viel Spass.


06. Februar 2010

Hallo Ihr Lieben
Die einen haben schon Frühlingsgefühle (siehe Farah) ich jedoch liebe den Schnee und kann davon gar nicht genug bekommen. Ich hüpfe durch den Pulverschnee und stöbere tief nach den Mäusen bis mir Schneekugeln am Schnäuzchen hängen. Diese halten mich aber nicht auf - ganz im Gegenteil........
Sandrine teilt Euch mit wie ich shon grosse Fortschritte mache .......z.Bsp. muss ich nicht mehr so oft bellen wenn ich einem anderen Hund begegne. In einer Woche beginnen unsere Sportferien und dann geht es ab nach Grindelwald! Dann kann ich endlich den Kindern auf dem Schlitten nach jagen.....Juhuuu  

Liebe Grüsse von allen, an alle

Lulu





16. Dezember 2009

Mein neues Zuhause gefällt mir immer noch sehr gut! Sandrine ist meine beste Freundin geworden, ich folge Ihr auf Schritt und Tritt. Die Kinder mag ich auch wie verrückt, kaum sitzen sie irgendwo hole ich mir meine Streicheleinheiten. Wenn sie von der Schule heimkommen bekomme ich fast ein Herzkasper vor lauter Freude!!!
Sandrine hat mich gestern bei der Oma gelassen um arbeiten zu gehen, was ihr sichtlich schwergefallen ist. Als sie nach 2 Stunden wiedergekommen ist bin ich vor lauter Freude fast ausgeflippt...
Ich geniesse jede Aufmerksamkeit und bin total happy.
So, bald gehts wieder los und ich kann wieder nach draussen mit Sandrine und den Kindern. Da kann ich richtig power ablassen und voll durchstarten...


06. Januar 2010

Hallo Sandy und Familie
Auch Dir und Deiner Familie alles Gute und Gottes reichen Segen im neuen Jahr!
Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Grindelwald und Lulu fühlte sich dort sofort zuhause. Sie blieb jeweils alleine in der Ferienwohnung während dem wir in der unteren Wohnung essen gingen. Das klappte immer wunderbar! Rino (Hund der Eltern) und Lulu kamen gut miteinander aus. Lulu war ganz wild auf Schneeballen Jagd- sie verdrückte den Schneeballen mit beiden Pfoten und hüpfte drauf herum- wie beim "mausen" zu beobachten.
Die ganze Familie findet sie härzig und tauften Lulu zum Nachnamen liebevoll "Bänz" :-)   –Erklärung: Bänz bedeutet auf Berndeutsch Schaf-


12. Dezember 2009

Hallo Sandy und Pflegefamilie und allne Lulu Fans

Wie geits Euch? Mir geits mega guet! Geschter isch ja d'Sandrine mi bi Euch cho abhole.
D Fahrt mitem Auto isch riibigslos gange. Mir hei de no amene schöne Ort aghalte u si zämä ga loufe-das het mega gfägt. I ha de dr Sandrine ou grad zeigt was i für dolli Meite bi u ha denn grad es Gagi gmacht.Sie het natürlich kes Robidogsäckli gha u het halt kurzerhand ds Gudisäckli im Buuchtäschli usgleert um so Ihrne neue Pfilchte nachezcho.
Mir si beidi vo dr praktische Sorte-grins-.
Wo mir de deheime acho si, hani i rueh alles chöne erschnüffle- d Buebe si grad anders beschäftigt gsi- u das het mr guet ta. Bald scho heimi d Chinder entdeckt u denn isch d Freud natürlich gross gsi...
Mir gfallts würklich hie, d Sandrine luegt immer ob's mir nid zvil wird u isch o druf bedacht das ig immer bi ihre ider Nöchi cha sii. I ha ou super guet gschlafe...schnarch...
I ha hüt ou scho churz bället woni öpper ghört ha dusse-alli händ mi globet was i für e gueti Lulu bi!
Ihr gseht, I fühle mi da scho fasch wie deheime...
Also Sandy und Companys
Machids guet u bis gli eis
Lulu mit Familie

11. Dezember 2009

Ich warte!
Kommt sie schon?
Es kann nicht mehr lange dauern, ich weiss es.
Sandrine !!!




7. Dezember 2009

Wir machten uns heute schon früh auf den Spaziergang. Auf einen Waldspaziergang, um genau zu sein.
Sandy brauchte unbedingt noch Föhren- und Tannzapfen.
Die Wildschweine waren diese Nacht wieder sehr aktiv. Viele aufgewühlte Stellen haben wir vorgefunden. Für mich war das natürlich sehr spannend. Überhaupt ist der Wald für mich etwa das Gleiche, wie ein Freizeitpark für euch Menschen. Da gibt es immer viel zu erleben.
Wenn ich dann jeweils zu “hibelig“ und zu gestresst bin von den vielen feinen Düften, dann nimmt mich Sandy an die kurze Leine. Dann habe ich nicht mehr soviel Freiraum, dafür die Nähe von Sandy. Dadurch kann ich mit meinem Adrenalinpegel wieder herunterfahren.
Wir waren recht erfolgreich mit dem Sammeln der Zapfen. Doch als wir uns auf den Heimweg machen wollten, hatte Sandy gemerkt, dass sie ihr Stirnband verloren hat. Das kommt halt davon, wenn man die Manteltaschen nicht voll genug kriegen kann mit Zapfen.
Also mussten wir den ganzen Weg wieder zurückgehen, um diese Ohrwärmer zu finden.
Und tatsächlich hat Jana sie dann gefunden. Jeeeeeeee!!!!!
Ich sage euch, Jana hat sich aufgeführt, als wenn SIE die Grösste wäre. Richtig angegeben hat sie!
Soll, sie doch!
Nein, ich bin ja nicht wirklich eifersüchtig. Ich mag der alten Lady ja auch ein Highlite "gönne".
Für mich steht die Welt noch weit offen, um eine gute Suchhündin zu werden und es wäre wahrscheinlich vermessen gewesen, wenn ich es gefunden hätte. ;-)


25. November 2009

Um neuen Uhr, als wir raus auf unseren Spaziergang gehen wollten, lag noch überall ganz dicker Nebel.  Nur  an einer Stelle konnte sich  die Sonne durchsetzen. Unser "Hausberg" wurde ganz von ihr bestrahlt.
Da war Sandy und mir gleich klar wohin der Spaziergang führen wird.
Jana wollte nicht mitkommen und so hat sie die Aufgabe bekommen, das Haus gut zu hüten. Das wird sie bestimmt wieder ganz super machen.
Sandy suchte während dem Gehen immer wieder den Boden ab. Nach was schaute sie sich denn um? Ah, “Buechenüssli“! Aber die schmecken ja gar nicht und aussehen tun sie auch nicht gerade interessant. Ich zog an der Leine. Mal hier hin, mal da hin. Merkt Sandy es denn immer noch nicht, dass mir das Warten stinkt? Doch klar hat sie es bemerkt.
Sie stellte mich neben sich hin und gab mir zu verstehen, dass sie jetzt an einer wichtigen Arbeit dran ist und sich nicht von mir stören lässt. Also dann…………….wenn es wirklich sein muss, warte ich halt bis sie mit Sammeln fertig ist.
Die Zeit nutzte ich um mich ein wenig umzusehen und meine Nase in die Luft zu strecken. Ich filterte die feine Waldluft, um nach neuen Düften "ausschau" zu halten.
Aber solange blieb mir gar keine Zeit, denn schon ging es wieder weiter.
Drei Rehe sind uns auch noch begegnet. Sie haben uns weder gesehen noch gerochen. Zu Beginn konnte ich mich still halten, doch dann konnte ich mein Jagdgen nicht länger unterdrücken und ich musste los bellen. Sandy meinte das sei schon ok gewesen, schliesslich stecke ein Griffon in mir und zu dem dürfe ich auch stehen.
Mut um zu sich und seinen Fähigkeiten zu stehen! Das ist das Fazit des Tages.


25. Oktober 2009

Die meisten meiner Hundekollegen unterscheiden nicht wirklich zwischen schönem Wetter und schlechtem Wetter.  Heute ist ein sogenannter Schlecht-Wetter-Tag. Und obwohl es genieselt hat, sind wir Draussen unterwegs gewesen.
Wir sind einem neuen Spazierweg, den ich noch nicht kannte entlang gegangen. Da gab es für mich viel zu riechen und zu erkunden. Vor dem Einstieg ins Auto musste mich Sandy erst von allen möglichen Gräsersamen befreien. Sie meinte ich sehe aus wie ein reich geschmückter Tannenbaum an Weihnachten. ;-)
Weihnachten; auch so ein Begriff den ich (noch) nicht kenne. Ich werde es dann im Dezember erleben was Weihnachten ist, so die Erklärung von Sandy.


22. Oktober 2009

Lulu ist zurück.
Es hat nicht am neuen Frauchen gelegen und schon gar nicht an Lulu. Es ist das Leben, das einmal mehr Geschichte schreibt.
Nicole hat bei einer Routineuntersuchung erfahren, dass sie an einer schrecklichen Krankheit erkrankt ist. Einfach so, aus heiterem Himmel.
Ein harter Schlag.
Vorbildlich, mit dem einen Ziel, nur das Beste für Lulu zu wollen, hat sie sich schweren Herzens von ihrem “Luli“ -wie sie sie liebevoll nennt- getrennt.
Sie hat Lulu den Weg frei gemacht, um in eine neue Familie einziehen zu können.
Lulu hat in diesen guten drei Wochen einen ganz wertvollen Dienst getan. Sie hat viele Herzen berührt und ist Nicole eine grosse Stütze gewesen, als sie diesen fürchterlichen Befund bekommen hat.
Liebe Nicole wir als Familie und sicher auch die Leser des Tagebuchs wünschen dir viel Kraft und Lebensmut. Wir danken Dir für alles, was du Lulu geschenkt hast.


18. Oktober 2009

Der erste Schnee in meinem Leben:
Es ist Sonntagmorgen und die Wohnung scheint so hell zu sein - was ist da bloss los? Nicole hat mir gesagt, dass diese Nacht der erste Schnee gefallen ist. Schnee? Was ist denn das? Ich war schon ganz aufgeregt, denn mein Frauchen hat mir gesagt, dass ich daran Freude haben werde. Damit Nicole schnell mit mir rausgeht, hüpfe ich ganz wild durchs Haus (so kann ich sie immer überlisten, alles stehen und liegen zu lassen, hi, hi). Das hat auch diesmal wieder geklappt. Bereits bei der Treppe habe ich nur noch gestaunt: Alles ist weiss - hee? Was ist denn da los? Ich habe ganz vorsichtig mit meinem Vorderlauf schon mal auf dieses weisse Etwas gedrückt - ups, das ist ja nass und kalt. Komische Sache. Nicole musste schallend lachen und hat mir gesagt, dass ich doch weiter in dieses Weisse reinlaufen soll, denn das sei in meinem Leben der erste Schnee, den ich unter die Pfoten bekomme. Gesagt - getan. Hei, das war ja wirklich ein tolles Gefühl. Du, Nicole, kann man das eigentlich fressen? Mal probieren..... Nöööö, ist nicht so gut - meine Guddelis sind besser. Ich bin dann durch meinen Garten getobt und dachte mir, mal sehen, wie's so ist, wenn ich mich im Schnee wälze - wau, wau, das tut gut ! Hallo Nicole, schau mal her, ich bin ganz weiss :-). Nicole hatte so grosse Freude an mir und warf mir einige Schneebälle zu, das hat Spass gemacht. Und dann.....ups, was ist denn das? Jetzt kommt dieses weisse Zeugs auch noch von oben - ich musste wieder staunen und das ganz genau beobachten. Nicole sagte mir, dass seien Schneeflocken und gleich musste ich ausprobieren, ob ich die fange und fressen kann. Das ging ja ganz gut, nur hatte ich nie was "zu Beissen". Komische Dinge! Hoffentlich erlebe ich diesen Schnee noch viele Male, den es macht grossen SPASS !


15. Oktober  2009


LULU  HAT  GEBURTSTAG


Vielen herzlichen Dank für deine lieben Wünsche - ich habe den Tag schon ganz verwöhnt angefangen - ich bekam zwei (!) Stinkfische zur Begrüssung und die hab ich so genossen. Ich habe schon gemerkt, dass heute ein besonderer Tag ist und ein wunderschöner Tag werden wird. Du hast mir ebenfalls geholfen, dass ich heute so glücklich sein darf - HERZLICHEN DANK immer wieder.
Nicole und ich haben unseren ersten Geburi-Spaziergang hinter uns und ich konnte meine Schnüffelleidenschaft schon wieder ausgiebig ausleben :-) Weisst du, Sandy, mir geht's schon wieder sehr gut ! Kein Erbrechen mehr, keinen Durchfall mehr - ich fühl mich pudelwohl. Nur eines ist nicht so schön: Ich bekomme kein Le Parfait mehr..... schluchz, schluchz. Das hat immer so gut geschmeckt und ich hab nicht verstanden, warum mein "Mami" mir das nicht mehr gibt. Sie hat mir aber erklärt, dass das nur so war, weil ich eben nicht gut fressen wollte und zudem eine Tablette nehmen musste. Aha, darum .... schaaade!


03.Oktober 2009

Wir waren am Donnerstag bei meiner Mutter - du hättest dabei sein sollen. Meine Mama hat dieses "Schneebäueli" (wie sie Lulu nennt) gleich ins Herz geschlossen, hat ihr Wasser hingestellt, sie gestreichelt, ihr gesagt, wie schön sie doch sei und schon hatte sie das Herz von Lulu erobert !
Wir haben dann im Wohnzimmer ein Kafi getrunken und Lulu? Na, sie sass bei meiner Mama auf den Füssen und hat sich den Bauch kraulen lassen, es war entzückend, diesen beiden zuzuschauen. Plötzlich hat dann mein Wellensichtich was "gesagt" und Lulu sprang auf, stellte die Öhrchen auf und beobachtete dieses komisch blaue "Ding" im Käfig. Wir haben so gelacht über ihre "Gesichts"-Ausdruck - zucker. Und als es dann soweit war, wieder zu gehen......meinte Lulu, es gefalle ihr hier doch eigentlich ganz gut und warum wir nun schon wieder gehen - Luusmeiteli ;-))
Mit dem "Hauskater" hat sie einen vorläufigen Waffenstillstand geschlossen: Er schaut sie böse an und sie ignoriert ihn ;-)
Liebe Sandy, ich kann nur sagen, Lulu und ich sind das Traumpaar schlechthin, sie ist einfach GOLDIG !


30. September 2009

Heute morgen sind Lulu und ich ins Qualipet gefahren, um ein neues, superschönes (blau mit schwarzen Pfötchenaufdruck) Gstälti zu kaufen - die passende Leine dazu hab ich auch grad "gekitscht".... ;-)
Als wir aus dem Auto stiegen, haben wir schon viele Menschen und Hunde gesehen, d.h. ich hab sie gesehen, Lulu hat sie erst mal gar nicht beachtet, denn es hat in diesem kleinen Pärkchen dort sooooo fein gerochen.....
Wir gingen also rein…und gleich beim Eingang waren Gudeli und Wasser aufgestellt, da hat sich Lulu nicht lumpen lassen und gleich zugegriffen - so süss. Dann plötzlich hat sie gemerkt, dass es viele interessante Sachen zum Schnüffeln hat und schon ging's los. Quer durch den Laden, durch jeden Regalgang und alles nochmal von vorne :-)). Die Menschen wurde erst mal nicht beachtet, auch die Hunde im Laden nicht.
Dann kam die so liebe und einfühlsame Verkäuferin, welcher ich die "Geschichte" von Lulu bereits erzählt hatte. Sie ging sofort in die Hocke und nun kommt's: Lulu sprang freudestrahlend und schwanzwedelnd auf diese Dame zu und hat mir ihr geschmust ! Die Verkäuferin hatte natürlich grosse Freude und ich erst! Sie fing an, Lulu zu erzählen, dass wir ihr jetzt ein neues Gstältli anprobieren werden und dass sie dann wunderschön aussehen wird. Lulu hat alles mit strahlenden Augen "aufgenommen", das "Fudi" ist ihr fast angefallen (wie du gesagt hast, wie beim Cocker). Ich stand da und habe Bauklötze gestaunt. Lulu war allerliebst und zutraulich, keine Spur von Angst oder Misstrauen. Das alles wurde von zwei Frauen beobachtet, die dann auch herkamen und Lulu schöne Komplimente machten, Lulu fand auch das ganz toll und ging schwanzwedelnd auch zu diesen Frauen, stolz wie Anton hat sie das neue Gestältli demonstriert.
Du kannst dir gar nicht vorstellen, welche Freude ich hatte, Lulu hat das auch gemerkt und kam nach jedem Streicheln von anderen immer wieder zu mir, ich hab sie gelobt und schon sprang sie wieder zu den anderen.
Bei der Kasse dann kam der erste Hund (Border) auf uns zu und ich musste mir selber sagen: Keine Angst, Lulu schafft das. DAS hättest du sehen sollen, der Border kam ganz vorsichtig zu Lulu und sie hat gewedelt und da hab ich sie etwas länger an der Leine gelassen ..... und die beiden haben sich geküsst, es war ein so berührendes Erlebnis! Lulu wollte überhaupt nicht mehr weg. Die Verkäuferin hat ihr dann noch ein Gudeli gegeben, sie gelobt und ihr ein schönes Leben beim neuen Mami gewünscht (mir kamen fast die Tränen).
Ich habe sie dann auf dem Weg zum Auto gelobt und gestreichelt - sie ist fast ausgeflippt, rumgehüpft wie ein junges Pferdchen - ich liebe dieses Hundeli von ganzem Herzen!


27. September 2009

Heute ist ein grosser Tag! Ich darf umziehen.
Nein, eigentlich einziehen - in mein neues zu Hause -. Ich habe mein neues zu Hause bereits schon einmal mit Roger und Sandy zusammen besucht. Und es hat nicht nur Sandy gefallen. Ja und heute darf ich weiterziehen.
Ich habe es die ganze Woche hindurch schon gespürt. Habe gemerkt,  dass etwas in der Luft liegt. Jedoch fand ich nicht heraus, um was es genau ging. Doch jetzt ist es klar.
Als es ans Einsteigen ging, habe ich meinem Frauchen gleich gezeigt wer das Steuer in die Hand nehmen wird. Ich habe es mir nämlich gleich auf dem Fahrersitz bequem gemacht.
Doch mein neues Frauchen ist da nicht gleicher Ansicht gewesen. So bezog ich dann doch hinten in der Hundebox meinen Platz im Auto.
War wohl die weisere Entscheidung.


14. September 2009

Sandy ist so glücklich darüber, dass ich mich so gut erholt habe. Es freut sie auch sehr, dass ich grosse Fortschritte in meiner Entwicklung gemacht habe.
Sie meint, dass es jetzt Zeit wird für mich meine Familie zu suchen.
Sandy hat mir auch erzählt, dass sich ganz viele Leute gemeldet haben, die mir ein neues zu Hause geben wollen. Was für ein schönes Gefühl! Einen Platz in dieser Welt zu haben. Zu erleben, dass es Leute gibt, die sich für mich interessieren und die ihr Leben mit mir teilen wollen.
Wenn das doch nur noch viel mehr Hunde erleben dürften. Ich selber hätte mir das noch vor einem dreiviertel Jahr nicht vorstellen können, dass mir so viel Gutes geschehen würde.


10. September 2009

Ein neuer Tag, eine neue Gesundheit, oder so.
Mir ist es wieder “vögeliwohl“! So wie es aussieht, hatte ich  wohl gestern einfach eine Magenverstimmung. Denn heute mag ich wieder essen, trinken, springen und bellen.
Am besten streiche ich den gestrigen Tag aus meinem Leben. Nein!, das wäre ein Fehler.
Was alles hätte ich dann nicht erlebt; die Fürsorge, die Streicheleinheiten und das Kuscheln. Auch die Erfahrung, dass es Menschen gibt die da sind, die zu mir schauen, auch wenn es mir mal nicht gut geht. Nein, definitiv, auf diese Erfahrung möchte ich nicht verzichten.


25. August 2009

In den letzten 14 Tagen war recht viel Betrieb im Haus. Männer die kommen und wieder gehen. Genauer gesagt Handwerker die kommen und gehen. Auch können wir auf dem UG nicht mehr wohnen. Das heisst wir alle müssen näher zusammen rutschen. Was da genau los ist habe ich nicht recht verstanden, aber es interessiert mich auch nicht wirklich. Hauptsache, ich kann in den Garten, bekomme mein Fressen und darf auf meine geliebten Spaziergänge gehen.
 

10. August 2009

Tierarzt-Besuch steht heute in der Agenda. Eine Impfung, Krallen schneiden und mein entzündetes Ohr stehen auf der Liste.
Ich habe gut mitgemacht beim Tierarzt. Hab nur ab und zu schnell "gäussen", müssen, wenn ich mich an eine ungewohnte Berührung gewöhnen musste. Ich habe einfach noch diese Angst in mir, die mit meiner Vergangenheit zusammen hängt. Sandy erklärte mir zum Glück immer, was als nächstes geschehen wird.
Sie sagte, dass sei nur zu meinem Besten. So konnte ich dann doch etwas mehr Vertrauen zu der Situation aufbauen. Zum Schluss musste ich doch zugeben, dass alles nur halb so wild war! Jetzt bekomme ich jeden Tag Tropfen in mein Ohr. Die nehmen mir den Schmerz und vertreiben die Entzündung. Das heisst für mich eine extra Portion Kuschelzeit bei Sandy.


3. August 2009

Seit gestern steige ich selbständig ins Auto und dann in die Transportkiste. Ich habe keine Angst mehr vor der Kiste, denn ich weiss, dass ich da wieder raus darf wenn wir am Ziel angekommen sind. Auch bin ich nicht alleine im Auto, denn ich höre die vertraute Stimme von Sandy. Das gibt mir Sicherheit. Das erste Mal, dass ich freiwillig in die Autotransportboxe sprang war nach der Wanderung am 29.Juli. Sandy hat gedacht, das könnte noch Zufall oder die Müdigkeit nach der langen Wanderung gewesen sein. Aber als ich gestern und auch heute wieder mit solch einer Sicherheit Ein- und Ausgestiegen bin, glaubt sie mir nun, dass ich es kann.


29. Juli 2009

Es war noch dunkel, als Sandy mich heute morgen geweckt hat. Sie hat etwas von 5:00 Uhr gesagt. Was ist denn los, dass Roger und Sandy so früh aufstehen? Nach einer längeren Autofahrt sind wir am Zielort ausgestiegen; Flumserberg. Auf dem grossen Parkplatz hatte es erst zwei andere Autos. Doch schon ging es los. Wir wanderten und wanderten; alles Bergwärts. Die Sonne hatte uns von Anfang an begleitet. Wir konnten eine ganze Munggäfamilie (Murmeltiere) beobachten. Nein, nicht wir, sondern nur Roger und Sandy, denn meine Körpergrösse reichte nicht aus, um sie zu sehen. Dafür habe ich sie gerochen! Auch Sandy und Roger bemerkten, dass ich den Geruch der Munggä in der Nase hatte. Ich habe nämlich ganz stark rumgeschnüffelt und nach den Tieren gesucht. Bei der ersten Rast bin ich unglücklicherweise an einen geladen Kuhdraht gekommen. Er war an einem Felsen entlang gespannt. Das hat „schurig“ wehgetan! Ich habe es dann vorgezogen bei den nächsten Pausen ganz nahe bei Sandy zu bleiben. Ach ja, Kühe habe ich auch gesehen; Komische Tiere. Eine Kuh lag am Boden und drehte uns den Rücken zu. Ich dachte mir an die könnte ich jetzt ganz nahe ran um sie zu beschnuppern. Doch Sandy hielt das für keine so gute Idee. Die kleinen Bäche habe ich klasse gefunden. So hatte ich immer freien Zugang zur Wasserbar. Am frühen Nachmittag sind wir müde, aber glücklich und zufrieden wieder beim Auto angekommen.Und der Parkplatz, war in der Zwischenzeit, voller Autos.


27.  Juli 2009    
                                                                                                       
                                                                                                                                    So schlafen Jana und ich.





25. Juli 2009

Wenn es nach draussen geht bin ich die erste die vor der Ausgangstür steht. Ich freue mich so darüber, dass ich spazieren gehen kann. Da gibt es so viel zu sehen und  vor allem zu riechen. Meinen Hungerstreik habe ich heute Morgen beendet. Jaaaaaaaaaaa, ich wollte nicht fressen. Also eigentlich hatte ich schon Hunger, aber ich erwartete, dass Sandy mir eine extra Einladung – oder mehrere – aussprechen würde. Ich hätte mir vielleicht überlegt zu fressen, wenn sie mich öfter darum gebeten hätte zum Napf zu kommen. Ich möchte nämliche gerne betüdelt werden. Aber das hat sie eben nicht gemacht. Das war für mich eigenartig, denn bis anhin bin ich mit dieser Masche durchgekommen. Und so musste ich heute Morgen einsehen, dass es besser ist, meinen Hungerstreik aufzugeben. Man kann auch sagen, dass mich mein knurrender Magen dazu bewogen hat. Wie auch immer, es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ein voller Bauch ist etwas Herrliches und zudem bekomme ich sonst schon ganz viele Streicheleinheiten!


24. Juli 2009  

Draussen auf der Wiese rumzuspringen ist so cool! Hin und her zu speeden, sowas von Freiheit, das geniesse ich sehr! Ich habe gesehen, dass sich Sandy mit mir freut, denn ich habe einen Glanz in ihren Augen entdeckt. Söckli ist mir heute ganz nahe gekommen, um ihren Kopf an mir zu reiben. Das hat mir aber angst gemacht. Ich habe ich mich deshalb einfach von ihr abgewendet. Sie meint es sicher nett. Ich habe beobachtet das Söckli das bei Jana auch macht, aber ich traue der Sache einfach noch nicht.


23. Juli 2009

Sandy und Roger haben mich abgeholt. Nach einer kurzen Autofahrt hielten wir an und begaben uns zu dritt auf einen kleinen Spaziergang. In einem Kastell machten wir unter grossen Bäumen Rast, um zu Picknicken. Es hat mir da gut gefallen. Ich bin auf dem Bauch gerobbt. Die Wärme und das Gras am Bauch zu spüren - das finde ich wunderbar. Zu Hause angekommen habe ich als erstes Jana kennen gelernt. Sie ist mir freundlich entgegengekommen. Leider hat unser Kennenlernspaziergang nicht so lange gedauert, weil ein Unwetter kurz vor dem Ausbruch stand. Uns hat es gerade noch knapp nach Hause gereicht. Da habe ich dann auch noch Söckli -das Hausbüsi- kennen gelernt.

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