- dogSandy

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

History > Tagebuch



Eila



Name

Eila

Bedeutung des Namens

Die Glänzende / die Leuchtende

Rasse

Wolfsspitz

Geschlecht

Weiblich, kastriert

Geburtstag

12. Februar 2006

Farbe

Graugewolkt

Fell

Lang

Grösse

49cm

Wesen

Freundlich, aufgeschlossen fröhlich, aufmerksam

Katzen

Können mit im Haushalt sein

Was ich besonders gut kann

Mäuse fangen (ich erwische sie wirklich!)

Spaziergänge

Liebe ich sehr

 
 
 


06. April 2014

Liebe Sandy
Ja, schon 3,5 Jahre ist Eila bei uns, und ich freue mich nach wie vor jeden Tag über ihre Anwesenheit.
Es geht ihr sehr gut, sie ist fit und auch wirklich sehr folgsam. Eine tolle Hündin.
Ich bin froh, dass du sie uns anvertraut hast, sie passt sehr gut zu uns und bewacht ‘ihren Hof’
vorbildlich!
Anbei ein aktuelles Fotot von Eila.

                                              



17. Februar 2011

Geburtstagswünsche:
Vielen Dank für deine guten Wünsche für Eila.
Wir haben natürlich auch daran gedacht, und ihren Geburtstag gebührend gefeiert.
Uns geht es sehr gut, und Eila auch. Sie gehört wie selbstverständlich zu uns und ich wage zu behaupten, dass es ihr bei uns ganz gut gefällt.
Wir machen täglich unsere Spaziergänge, am Freitag Agility und am Montag Hundeschule. Sie macht gerne mit. Ich bleibe fit, und für sie ist es eine Abwechslung. Jetzt kommt dann wieder die warme Jahreszeit, wo wir viel draussen sind. Eila ist gerne draussen, aber alleine nur kurz. Am liebsten ist sie da, wo ich bin.

Liebe Grüsse C.


22. Dezember 2010

Anfangs Dezember, an einem Tag mit strahlendblauem Himmel und einer Landschaft ganz mit weissem Schnee bedeckt, haben wir Eila besucht. Nachkontrolle.
Mit lautem Gebell hat Eila aufs Läuten an der Tür reagiert. Eben durch und durch eine richtige Spitzfrau.
Heran springen, kurz beschnuppern.........und dann AHA!! Nur ein, zwei Sekunden hat es gedauert und sie hat uns erkannt.
War das eine Freude! Auf beiden Seiten! *tränenwegwisch*

Eila geht es gut. Sie ist angekommen.

In der Woche in der wir Eila besucht haben, hat Claudia, ihr Frauchen, mit Agility angefangen. Wie sie berichtet hat, merke man gut, dass Eila schon erfahrung hat in dieser Sportart. Claudia hingegen lernt Agility erst kennen.
Diese ist eine ganz tolle Möglichkeit sich gegenseitig zu erleben, aufeinander zu schauen um dann ein gutes und tragfähiges Team zu werden.
Es ist den beiden von ganzem Herzen zu wünschen.


09. Oktober 2010

Ja, die Zeit vergeht wie im Flug, kaum zu glauben, dass Eila erst gut vier Wochen bei uns ist.
Es läuft bestens, wirklich, ich hätte nicht gedacht, dass alles so problemlos geht.
Eila benimmt sich so, als wäre sie schon immer bei uns. Ich glaube, sie fühlt sich sehr wohl. Unterdessen kennt sie  alle Nachbarshunde, versteht sich mit ihnen, oder lässt sie einfach in Ruhe. Sie darf bei mir oft frei laufen (ja, wir haben da nicht dieselbe Einstellung…), lässt sich aber auch problemlos zurückrufen. Soviel ich merke, hatte sie eine gute Erziehung.
Ab nächster Woche gehe ich mit ihr in die Schule. Mal schauen, wie sie das findet.
Mir scheint so, dass sie das toll findet, was ich mache, sie passt sehr gut zu uns.      
 





13. September 2010

Wir sind jetzt gerade vom Morgenspaziergang zurückgekehrt, wo es für Eila wieder viel zu beschnuppern gab. Heute besonders viel, weil wir beim Zoo vorbei gingen, und da duftet es ganz anders. Irgendwann gehen wir dann auch in den Zoo!
Eila hat sich sehr gut eingelebt, ich bin wirklich erstaunt. Die ersten beiden Tage liess sie mich nicht aus den Augen, sie folgte mir auf Schritt und Tritt. Ich fühlte mich fast ein bisschen bedrängt, sie sass immer an meiner Seite und himmelte mich an. Aber jetzt bleibt sie auch mal alleine unten, wenn ich oben etwas zu tun habe, sie brauchte wohl diese Sicherheit, um zu wissen, dass ich sie nicht einfach alleine lasse.
Auch die restlichen Familienmitglieder hat sie problemlos akzeptiert, die gehören einfach auch dazu.
Eila ist nicht so verfressen, gestern Abend hat sie das Futter einfach stehen gelassen. Am Nachmittag bekam sie einen Knochen, den sie genüsslich gefressen hat, anscheinend hat das für den Rest des Tages gereicht.
Erst jetzt hat sie die Portion von gestern wieder bekommen, aber sie hat sich nicht besonders darauf gestürzt. Ist ja auch besser so. Jetzt liegt sie unter dem Tisch, satt und zufrieden.
Es ist wirklich eine Freude, sie bei uns zu haben.  Alle lieben sie, aber warum auch nicht, sie ist so anhänglich, aufdringlich!, man muss  sie einfach gerne haben.


09. September 2010
                                            

Ich mache meinen Weg !


06. September 2010

Heute ist Montag. Aber nicht irgendein Montag, sondern der Montag in mein neues Leben. Ich darf heute nämlich umziehen. Umziehen in mein neues Zuhause.
Die letzten zwei Wochen waren nicht gleich wie all die Wochen davor. Ich hatte besuch bekommen. Es kam jemand vorbei, der mich kennen lernen wollte. Dieser Jemand ist Claudia. Sie wollte dieses und jenes über mich wissen. Sandy beantwortete gerne ihre Fragen.  An diesem Besuchstag stand auch ein Spaziergang auf dem Programm. Ich denke, dass ich Claudia ganz schön beeindruckt habe mit der Art wie ich an der Leine gehen kann. Ja,  an der Leine gehen ohne zu ziehen, das kann ich wirklich toll.
Ein paar Tage später sind Sandy und Roger mit mir zusammen in  mein evtl. neues Zuhause gefahren. Ein schönes Flecklein Erde. Ich kann mir gut vorstellen hier heimisch zu werden.

Und heute heisst es also „adieu“ zu sagen.
Nach einer schönen und bewegenden Zeit, in der ich und Sandy ganz, ganz viel gelernt haben.
Danke an alle, die es gut mit mir gemeint haben.
Ich werde mich bestimmt bald mal aus meinem neuen Zuhause melden.


29. August 2010

Auch bei mir darf das Eis im Sommer nicht fehlen. =)

        


2. August 2010

Viele der reifen Kornfelder sind bereits geerntet worden. Nur noch die geschnittenen Strohhalme liegen auf den Stoppelfeldern. Sie sind bereit, um eingesammelt zu werden und in Strohballen "verwandelt" zu werden.
Unter diesen Strohhaufen tummeln sich die Mäuse gerne. Sie fühlen sich bestimmt wie im Schlaraffenland. Ganz nach dem alten Reim; “Lebe fröhlich, lebe froh, wie die Maus im Haberstroh“.
Doch wenn ich unterwegs bin, kann sich dieses "überstellige" Leben der Mäuse schnell ändern. Denn für mich sind die Strohhaufen nicht nur ein Schlaraffenland, sondern auch ein Traum-Arbeitsplatz.........


19. Juli 2010

Ihr kennt sicher den Flughafen Zürich? Ich habe ihn heute auch kennengelernt. Nein, wir sind nicht im Gebäude gewesen -das hätte ich nicht prickelnd gefunden, mit den vielen urlaubshungrigen Menschen ;-) -. Wir haben das Gelände um den Flughafen erkundet. Neben vielen Hunde-Begegnungen -Sandy ist stolz auf mich gewesen wie gut ich an der Leine an ihnen vorbei gelaufen bin- haben wir viele startende und landende Flugzeuge gesehen.
Unser Weg führte uns einem idyllischen Bächlein entlang. Das war sehr praktisch, konnte ich doch so immer wieder meinen Durst mit kühlem Wasser löschen. Ein kleiner Teich hat diesem schönen Ausflug noch die Krone aufgesetzt. Der Teich war nämlich übersät mit prachtvollen weissen Seerosen.

      



05. Juli 2010

Wisst ihr was der Fuchs und ich miteinander gemeinsam haben? Nein, ich meine nicht  die spitzen Ohren. Nein, auch nicht das Mäusefangen.
Ich verrate es euch; es ist das „Chriesi“ essen. Ich mag Kirschen genauso gerne wie der Meister Reinecke. Nur beim Geniessen dieser feinen Früchte unterscheiden wir uns. Der Fuchs verschlingt die Kirsche samt Stein. Ich hingegen bin da  gesitteter. Ich „knabbere“  das Fruchtfleisch fein säuberlich um den Stein herum ab, so dass der Stein zurück bleibt. Ich bin eben eine echte Dame;  eine Wolfsspitzdame.


25. Juni 2010

Endlich, endlich ist die lange Zeit mit kaltem und regnerischem Wetter vorbei. Jetzt gibt es wieder Sonne von morgens bis abends und heisse Temperaturen.
Deshalb gehen wir morgens auch früh auf den Morgenspaziergang, wenn es noch angenehm kühl ist. Da treffen wir nicht nur Rehe und Hasen an - die noch die Stille des neuen Tages geniessen - sondern auch Füchse mit ihren Jungen. Sandy sieht zwar die Füchse vor mir doch ich rieche ihre Spuren um so besser.
Nachmittags wechsle ich meinen Schattenplatz im Garten auch gerne mit einem Liegeplatz im Haus, da es dort noch kühler ist.
Ach ja, was ich euch unbedingt noch erzählen muss: Ich kann jetzt bereits richtig gut unterscheiden ob es "nur" der Nachbar ist der draussen auftaucht oder ein Fremder. Denn wenn es der Nachbar ist, brauche ich nicht mehr zu bellen, denn Sandy und ihre Familie kennen ihn ja und müssen das nicht von mir gemeldet bekommen.


19. Mai 2010

Sandy ist sowas von stolz auf Jana und mich! Wieso? Das lief so:
Gestern sind wir an einem Bach entlang spaziert. Dieser Weg war neu für mich. Immer wieder ist ein Stockentenpaar vor uns aufgeflogen. Sie haben sich wohl in ihrer Ruhe gestört gefühlt. Mich hat das aber nicht weiter interessiert.
Nach einer Weile sind wir an eine Brücke gestossen, die uns über den Bach führen sollte. Doch oh Schreck, der Boden der Brücke war nicht aus Stein auch nicht aus Holz sondern aus Gitterrost. Kein Problem, meinst du? Für uns Hunde schon.
Zum einen sieht man da durch -das macht uns Angst- und zum andern ist es für unser Pfoten nicht angenehm und es kann auch weh tun.
Ich bin die zwei Stufen zur Brücke hoch und habe die ersten Schritte auf diesem Untergrund gemacht. Doch nach ein paar Schritten hat mich der Mut verlassen und ich bin wieder zurück gelaufen.
Jana war es auf der Brücke auch nicht sehr wohl, doch durch Geduld und Zeit von Sandy hat sie mutig einen Fuss vor den anderen gesetzt bis sie drüben war. Da hat sie sich dann hingesetzt. Ich habe mich auch hingesetzt, aber immer noch auf der anderen Seite des Baches.
Sandy hat mir Mut zugesprochen und mich aufgefordert doch auch rüber zu kommen. Um es mir leichter zu machen, ist sie mir entgegen gelaufen.
"Also,“ habe ich mir gedacht,“ wenn Jana -die alte Dame- ihr Angst überwunden hat, dann kann ich das wohl auch!"
Und tatsächlich habe ich es auch geschafft!
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich mich gefreute habe. Und Sandy erst!
Zeit, Geduld, Glaube und Vertrauen, das waren hier die Zutaten, die zum Erfolg geführt hatten!


12. Mai 2010

Ramba-Zamba!!! Wisst ihr was Ramba-Zamba ist? Nicht? Das ist dann, wenn Söckli, die Hauskatze, mitten in der Nacht noch lebende Mäuse für mich nach Hause bringt. Sie legt sie mir hin und ich darf sie dann nochmals fangen. Sandy findet dies alles andere als lustig. Besonders dann nicht, wenn ich die Maus nicht erwische und sie diese dann suchen muss. Dieser "Spass" hat jetzt ein Ende! In der Nacht bleibt die Katzenklappe ab sofort geschlossen. So muss Söckli sich nun entscheiden, ob sie die Nacht entweder im Freien oder im Haus verbringen möchte.


10. Mai 2010

Jetzt dürfte es dann wirklich wieder aufhören zu regnen. Die ganze letzte Woche war es schon so kühl und immer wieder hat es geregnet. Ihr müsst wissen, dass ich Regen nicht mag. Ich gehe zwar schon mit zum Spazieren, aber man kann gleich erkennen, dass mir der Regen sehr zuwider ist. Ich bin eben nicht nur ein Sonnenschein, ich liebe den Sonnenschein auch. ;-)


27. April 2010


Ich bin in den Ferien gewesen und es hat mir gut gefallen. Ich habe da lässige Kollegen kennengelernt, die eine ähnliche Lebensphilosophie wie ich haben. -Pam du hast die richtigen/passenden Hundfreunde für mich ausgesucht, danke.
Wir sind zusammen rumgesprungen und haben zwischendurch immer wieder Pausen gemacht. Die Pausen haben wir genutzt um uns bei Pam so richtig durchknuddeln zu lassen. Daaaaaas war schön.
Doch ich habe mich auch sehr gefreut, als Sandy und Roger mich wieder abgeholt haben und ich mit ihnen zusammen wieder "nach Hause" fahren durfte.
Ich fühle mich da sehr wohl, respektiert und akzeptiert, nicht nur von den Menschen sondern auch von Jana und Söckli. Doch langsam wird es Zeit, dass ich MEIN EIGENES zu Hause bekomme.


12. April 2010

Wir sind jetzt richtig viel im Garten und ich geniesse das sehr. Sandy und ich sind oft auch alleine miteinander unterwegs, da Jana zurzeit einfach nicht so viel Energie und Kraft hat grosse Spaziergänge zu laufen. Das Unterwegssein finde ich mega toll.
Die Mäuse spüren den Frühling auch. Seit der Schnee weg ist, kann ich sie wieder richtig gut hören und sehen. Ich habe in der Zwischenzeit herausgefunden auf welchen Wiesen und Wegränder besonders viele Mäuse sind. Sandy hat mir verraten, dass es dieses Jahr besonders viele Mäuse geben wird, da es diesen Winter viel Schnee hatte und die Mäuse von ihren Feinden wie Raubvögel oder Füchse nicht gut gefangen werden konnten und somit die Mäuse nicht so dezimiert wurden wie in anderen Wintern. Das sieht für mich nach einem strengen Sommer aus. ;-)


25. März 2010

Der Frühling ist unverkennbar da. Die warme Sonne, die Krokussli, Schneeglöggli und Primeli im Garten, die Leberblüemli, Märzäglöggli, Veilchen im Wald, das Vogelgezwitscher von Meisli, Buchfinken, Amseln, Feldlerchen und vielen andern. Auch die Spechte melden sich mit ihrem tock tock tock.
Und wisst ihr an was ich auch gemerkt habe, dass der Frühling jetzt endgültig wieder da ist? An den Holzböcken -Zecken-. Denn Sandy   hat bereits den ersten bei mir entdeckt. Doch sie hat ihm gleich den Garaus gemacht, indem sie ihn entfernt hat.

 


20. März 2010

Der Schnee ist weg! Und morgen ist Frühlingsbeginn!
Wir sind diese Woche, das erste Mal seit ich da bin, so richtig lange draussen im Garten gewesen. Die Menschen haben viel "z`schaffä" im Garten. Wieder alles auf Vordermann bringen, sagt Sandy.
Ich geniesse das natürlich draussen im Garten unterwegs zu sein. Ich lerne die Nachbarn kennen und sie mich. ;-) Auch entdecke ich Ecken, die ich bis anhin noch gar nicht wahrgenommen habe. Auch in der Sonne zu liegen finde ich schön und bei Jana habe ich abgeschaut wo die guten Schattenplätzchen sind. Ich bin bereit für den Frühling.


28. Februar 2010

Mit Spazieren gehen bin ich heute so richtig verwöhnt worden.
Am Morgen ist Roger mit Jana und mir unterwegs gewesen. Ueber Mittag ist Sinja fast eine Stunde mit mir draussen in der Natur gewesen. Sandy und Roger sind dann am Nachmittag mit Jana und mir nochmals spazieren gegangen.
Und jetzt kommt das Highlight!!! Da es in dieser Nacht nicht stark bewölkt war und noch fast Vollmond, hat es Sinja und Nicca-Andrea "gepackt" und sie haben einen Nachtspaziergang unternommen. Da die beiden mich auch gerne mögen, haben sie mich einfach gleich mitgenommen. Ich sage euch, dass war sowas von wunderschööööööööööööööön. Also für so einen romantischen Nachtspaziergang bin ich sofort wieder zu haben.
Ach ja, Söckli, das Hausbüsi, ist auch mit gekommen. =D


12. Februar 2010
 
Happy Birthday !!!

Liebe Eila,

heute hast DU Geburtstag, den Vierten!
DU hast schon viel gesehen und auch erlebt.
Viel Freude und strahlende Gesichter bereitet.
Es ist einfach SUPER, dass es DICH gibt!

Wir alle wünschen DIR nur das Beste und dass DU bald das für DICH geeignete zu Hause finden darfst.


09. Februar 2009

Ich werde gerne gefordert, oder heisst es gefördert? Sandy meint, dass beides auf mich zu trifft. Herausforderung brauche ich wirklich, ansonsten wird es mir bald langweilig.
Wenn es heisst: "mir gönd go laufä", werde ich ganz "zablig" und kann fast nicht warten, bis Jana und Sandy endlich bereit sind zum Loslaufen.
Damit ich eine Aufgabe habe, schickt mich Sandy dann das "Gstältli" holen, welches sie mir zum Laufen immer anzieht. Diese Aufgabe meistere ich mit BRAVOUR. Ich habe sofort verstanden was sie will und was ich zu tun habe.
Auch hat Sandy mit mir Zickzack-Laufen -zwischen den Beinen hin und her -vorwärtsgehend- trainiert. Auch das konnte ich sofort umsetzen.
Da man mit mir früher Agility trainiert hatte, ist mir das Slalomlaufen auch nicht unbekannt.
Wenn ich meinem Frauchen/Herrchen gefallen kann und in ihren Augen die Grösste bin, bin ich glücklich und zufrieden.


02. Februar 2010


Wie herrlich ist dieser Schnee! Ich und Jana geniessen ihn sehr. Am liebsten mache ich meine eigenen Spuren im Schnee. Da muss ich mich zwar recht anstrengen, aber es macht eben auch mega spass. Und eine, nein, seine eigene Spur zu hinterlassen............wer möchte das nicht gerne!
Ihr wisst ja, dass ich beim Hundecoiffeur war. Sandy hat darauf geachtet, dass vor allem das Fell an meinen Beinen stark gekürzt wurde, damit ich besser durch den Schnee gehen kann. Aber da es so viel geschneit hat, reicht mir der Schnee bis unter den Bauch. Das heisst, dass ich mit den Beinen völlig im Schnee versinke.
Wie schon gesagt, das finde ich toll! Ich könnte ja auch in der vorgestampften Spur gehen, aber das mache ich nur, wenn ich ein wenig verschnaufen muss. Was ich nicht so toll finde, sind die vielen Schneebälle die sich in meiner "Wolle" bilden.
Doch Sandy bemüht sich, diese Bälle ganz sachte zu zerdrücken und so aus meinem Fell zu lösen. Ich helfe ihr dabei, wir sind bereits ein gutes Team.


22. Januar 2010


Pflotschig, dreckig war es heute auf dem Spaziergang. Doch was ein rechter Hund ist, kann damit umgehen (und seine Leute auch).
An einem Bach entlang, über Wiesen -was ich besonders liebe- und auch durch den Wald führte uns heute der abwechslungsreiche Ausflug.
Im Wald haben wir Herr und Frau Langohr beim Morgennickerchen gestört. Fast gemächlich haben sie ihr Moosschlafplätzchen verlassen. Sie haben sich gar nicht stressen lassen und wirklich Angst scheinen sie auch nicht gehabt zu haben. Eigenartig! Gibt es da nicht so einen Ausdruck; Schisshase. Schisshase, auf diese zwei trifft diese Aussage sicher nicht zu.


08. Januar 2010

Ein erfolgreicher Tag  liegt hinter mir. Er hat sich angfühlt wie wenn man einen Sechser im Lotte gewonnen hat.
Auf dem Morgenspaziergang habe ich das erste Mal ohne Leine laufen können. Auf einer übersichtlichen Ebene hat Sandy mich los gelassen. Ich habe es cool gefunden zwischen Roger und Sandy hin und her zu speeden.
Auf dem Abendspaziergang habe ich Sandy dann gezeigt, dass ich jeweils nicht nur so tue wie wenn ich die Mäuse unter der Schneedecke nur hörte und so pro forma nach springe. Sondern das ich dieses Hand- bzw. Mundwerk wirklich beherrsche.
Schon bereits beim ersten Sprung habe ich die Maus erwischt. Ihr hättet die grossen Augen sehen sollen von Roger und Sandy.
Und um ihnen zu Beweisen, –obwohl ich dies ja eigentlich nicht nötig habe- dass dies nicht Zufall gewesen ist, habe ich auf dem Nachhauseweg gleich die zweite Maus gefangen.
Selbstverständlich habe ich beide gleich verzerrt.


04. Januar 2010

Sandy und ich sind heute ganz alleine miteinander losgefahren. Wohin es geht, hat sie mir schon gesagt, aber ich konnte mir nichts darunter vorstellen. „Hundecoiffeur“ hat Sandy diesen Ort genannt.
So lange wie ich beim Coiffeur gewesen bin, so lang sei Sandy noch nie bei ihrem Friseur gesessen.
Aber ich musste nicht alleine da sein, Sandy ist bei mir geblieben, die ganze Zeit.
Ich brauchte auch keinen Maulkorb -scheinbar brauchen das die anderen Spitz-Hunde jeweils, weil sie gerne mal die Frau kneiffen, die gerade kämmt oder die Haare schneidet-.
Aber eben wie gesagt: ICH brauchte keinen. Sändy hat mich immer wieder gelobt wie toll ich hinhalte und mitmache. Das tat mir wohl und hat mir geholfen durchzuhalten.
Wollt ihr noch ein Foto sehen, von der vielen Unterwolle die Vivi -so heisst die tolle Hundecoiffeuse- bei mir rausgeholt hat?
Eine Menge, nicht ?!
Jetzt kann ich mich wieder freier bewegen und schwitze im geheizten Haus auch nicht mehr so arg. Einen kleinen Preis hat es mich schon gekostet, dieses Rauskämmen: meinen schönen Spitzkragen und auch meine langen Haare an den Hinterbeinen und den Vorderbeinen. Aber das ist nicht so schlimm, denn es wächst alles wieder nach, hat Sandy gesagt. Und sie wird schon recht haben. ;-)
Jetzt kann ich mich wieder freier bewegen und schwitze im geheizten Haus auch nicht mehr so arg. Einen kleinen Preis hat es mich schon gekostet, dieses Rauskämmen: meinen schönen Spitzkragen und auch meine langen Haare an den Hinterbeinen und den Vorderbeinen. Aber das ist nicht so schlimm, denn es wächst alles wieder nach, hat Sandy gesagt. Und sie wird schon recht haben. ;-)


28. Dezember 2009

Heute habe ich einen aufregenden Tag erlebt, der ganz viel Neues für mich bereit gehabt hat. Neue Leute, neues Haus, neue Hundefreundin, neue Hauskatze und eine neue Umgebung. Und dies alles, obwohl es noch gar nicht Neujahr ist.
Ich bin bei DogSandy eingezogen.
Als erstes habe ich Sandy und gleich danach Roger kennen gelernt. Wir sind zusammen auf einen kleinen Spaziergang. So habe ich sie, und sie mich beschnuppern bzw. beobachten können.
Danach haben sie mir Jana vorgestellt. Auf einer Wiese sind wir uns das erste Mal begegnet.
Als ich Jana kommen sah, habe ich gebellt, damit sie gleich weiss wer da kommt. ;-) Jana hat mich ausgiebig beschnuppert.
Jana hat mir "gesagt", dass sie hier die Chefin ist und weiss wie alles abläuft. Sie hat mir einfach gleich die Regeln durchgegeben. Das ist gut so, denn dann weiss ich an was ich mich zu halten habe.

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü